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Past Events 2016

Migration und kulturelle Identität in Mexiko in Vergangenheit und Gegenwart

Ende November 2016 fand in Köln eine Woche rund um Geschichte und Gegenwart Mexiko mit Fokus auf Migration und Identität statt. Wissenschaftler_innen, Fachleute, Medienmenschen und Künstler_innen aus Deutschland und Mexiko diskutierten unterschiedliche Aspekte der Geschichte, Literatur, Kultur und Politik Mexikos.

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Monetary Games, Big Data and Mereological Magic – Gambling, Speculation and Numerology in an Age of Uncertainty

Führende internationale Wissenschaftlerinnen diskutierten zu analytische und strukturelle Ähnlichkeiten zwischen divinatorischen Praktiken, Finanzspekulation und Glücksspiel.

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„Media Upheavals of National Myths: Europe and China“

Der Workshop untersuchte und verglich (Re)Produktionen und Transformationen nationaler Mythen in Europa und China in Wechselwirkung mit den medialen Umbrüchen des Informationszeitalters.

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Pracht, Preis, Prestige im Mittelalter

Die mittelalterliche Gesellschaft war durchzogen von vielschichtigen kompetitiven und agonalen Elementen. Die verschiedenen, z.B. monetären oder symbolischen, Komponenten dieser Kommunikations- und Konkurrenzsituation standen im Mittelpunkt des internationalen Workshops. Dabei sollten die auf Sicherung sozialer und ökonomischer Ressourcen abzielenden Aushandlungsstrategien sowie ihre Darstellung in Kunst und Literatur untersucht werden.

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La narrativa argentina contemporánea: escritura y traducción

Sudientag zur argentinischen Literatur der Gegenwart mit Lesung argentischer Autoren und Diskussion.

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Nature and Environment in Australia 

The multidisciplinary conference addressed debates around Australia which often explore the attachment to place as well as the intrinsic qualities of landscape. 

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UNE RÉVOLUTION AFRICAINE –
LES DIX JOURS QUI ONT FAIT CHUTER BLAISE COMPAORÉ

Vorführung und Diskussion mit Regisseur Etienne Minoungou zum Film über die Demokratiebewegung in Burkina Faso.

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"Kubanische Kunst und Restaurierung in Zeiten der Transition"

Dieser Workshop versuchte eine aktuelle Bestandsaufnahme der Bedingungen, unter denen künstlerische Produktion derzeit auf Kuba geschaffen wird und unter ging der Frage nach, wie sich die tiefgreifenden Veränderungen in Zeiten der Transition auf die Konzeptualisierung von Kunstproduktion und die Zurückgewinnung und Erhaltung des kulturellen Erbes auswirken. 

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[sic!] Summer Institute Cologne – 2016: In Situ

International summer school that takes place annually and invites graduate students of the Humanities from all over the world to come to Cologne to participate in seminars, workshops, and lectures. The topic of [sic!] 2016 was “In Situ”. 

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Serendipia: Migration als Chance 

Dies war ein interdisziplinärer Intensivkurs im Rahmen der Cologne Summer Schools bei dem sich Professoren, Masterstudierende, Doktoranden und Dozenten unterschiedlicher Disziplinen aus Europa, Nord- und Lateinamerika mit  eigenen Vorträgen beteiligten und gemeinsam über den Zusammenhang zwischen Migration und Innnovation reflektierten.

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Nach dem Exzess: Eine Bestandsaufnahme zur Silvesternacht von Köln und zu ihren Folgen - Eine Veranstaltung vom ZEITMAGAZIN

Podiumsdiskussion zu den Geschehnissen der Kölner Silvesternacht.

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Conceptual (Re)Locations of the ‘Global South’

What is the Global South? Who speaks about it, when and where, and how is the concept appropriated in different regions, by people, or in cultural productions who and which are part or constitutive of the Global South?  These were some of the key questions addressed and discussed during the workshop.

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Dividing the World? Imperial Formations in Continental and Maritime Empires from the 17th to the 21st Century

The summer school takes a closer look at continental and maritime empires from the 17th to the 21st century. It focused on various forms of empires and imperialism, investigated the similarities and differences between imperial settings and discussed how imperial formations can be approached from various disciplinary and methodological standpoints.

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Meet the Expert: Continuity, Convergence, Conversion: Refugee Narratives in Contemporary Theater

The focus of this research project points at the question of how forced migration is represented in contemporary drama and is embodied as a means of displacement on stage.  This entails a mutual, experimental exploration of the specific possibilities of textuality and performativity and their respective media apparatuses.  

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Diskussion und Präsentation mit Künstlern aus Nigeria, Kenia und Burkina Faso

09. und 10. April 2016

„African Artivism“ – Kunst als politische Aktion

Venue: CAT Cologne, Rautenstrauch-Joest-Museum und Ebertplatzpassagen

Der Begriff Artivismus bezeichnet die Verbindung von Kunst („Art“) und Aktivismus als geistig-politische Bewegungen. Vier KünstlerInnen aus verschiedenen Ländern Afrikas, die in unterschiedlichen Kunstsparten aktiv sind, diskutierten über ihre politische Kunst in einer Podiumsdiskussion im Rautenstrauch-Joest-Museum und stellten Ausschnitte daraus vor.

Wura Natasha Ogunji arbeitet als feministische Performancekünstlerin in den Straßen von Lagos (Nigeria). Sam Hopkins beschäftigt sich mit den Biker-Communities in Nairobi und Köln – und damit mit Subkulturen, in denen nationale Identitäten mehr und mehr an Bedeutung verlieren. Hellen Njeri fordert mit der Artivismus-Gruppe Pawa254 in künstlerischen Demonstrationen die kenianische Regierung heraus. Der Musiker Smokey ist mit seinem Sound zu einer der führenden Personen bei der Revolution in Burkina Faso avanciert.

Neben der Podiumsdiskussion im Rautenstrauch-Joest-Museum präsentierten die Künstlerinnen und Künstler ihre Aktionsformen auch bei zusätzlichen Veranstaltungen in den Räumen von CAT Cologne und weiteren Orten Kölns.

Diese Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Rautenstrauch-Joest-Museum, dem Heinrich-Barth-Institut e.V., der Heinrich Barth Gesellschaft, CAT Cologne und Stimmen Afrikas / Allerweltshaus Köln statt.

Programm:

09. April 2016, 18 Uhr

Vernissage mit Wura-Natasha Ogunji (Nigeria)

Venue: CAT Cologne, Venloerstr. 24, 50672 Köln

10. April 2016, 13 Uhr

Talk and Creation mit Wura-Natasha Ogunji (Nigeria), Sam Hopkins (Kenia), Smockey (Burkina Faso) und Hellen Njeri Mwangi (Kenia)

Venue: Rautenstauch-Joest-Museum, Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln

10. April 2016, 16 Uhr

Performances mit Sam Hopkins (Kenia) und Smockey (Burkina Faso)

Venue: Gold und Beton, Ebertplatzpassagen Köln

Workshop

26. Februar 2016

"Kooperation zwischen privaten Stiftungen und Forschungseinrichtungen der Universität zu Köln mit Schwerpunkt Globaler Süden"

Venue: Rautenstrauch-Joest-Museum

Private Stiftungen gewinnen zunehmen an Bedeutung für Projekte, die den Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit fördern. Insbesondere die gesellschaftliche und entwicklungspolitische Relevanz der Themen, mit denen sich das Kompetenzfeld IV (CA IV) und das Global South Studies Center (GSSC) seit 2014 beschäftigen, ist für viele Stiftungen von besonderem Interesse.

Das Ziel des Workshops war es, bereits bestehende Kooperationen zwischen Stiftungen, dem Kompetenzfeld IV und dem GSSC weiterzuentwickeln und hier vor allem an die neuen thematischen und geographischen Felder anzuknüpfen. Außerdem wurde die Ausrichtung zukünftiger Kooperationen  erörtert und diskutiert.

Film und Gastvortrag

11.02.2016, 10.00 Uhr

"des...aparecer" (2012; ARG/URU/CHL) (dt. "du bist hier")

Venue: Raum 2.316 (Philosophikum)

Das romanische Seminar präsentierte a, 11.02.2016 im Beisein der argentinischen Regisseurin & Dozentin Juliana Fischbein ihren Dokumentarfilm "des...aparecer" (2012; ARG/URU/CHL). Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit Exil und Erinnerung sowohl in Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus in Europa als auch mit lateinamerikanischen Diktaturen der 1970er Jahre. Der Film ist den Exilierten und desaparecidos gewidmet und versteht sich als Beitrag diese im kollektiven Gedächtnis präsent zu halten. Eine anregende Diskussion mit der Regisseurin folgte der Darstellung.

Internationale Tagung

29.01.-30.01.2016

Die Grenzen des Prinzips. Die Infragestellung von Werten durch Regelverstöße in antiken Gesellschaften.

Venue: Konferenzraum des neuen Seminargebäudes

Im Rahmen der Tagung wurden Regelbrüche und Normenkonflikte in unterschiedlichen Bereichen antiker Gesellschaften untersucht. Dabei wurde insbesondere der Frage nach den Werten oder Prinzipien nachgegangen, die hinter diesen Normen zu vermuten sind. Zudem wurde untersucht, inwieweit ausgehend von Normenkonflikten eine Transformation bislang bestehender Werte und geltender Prinzipien oder eher deren Affirmation beobachtet werden kann.

 

Programm der Tagung